Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, die zwischen fell-ridge (nachfolgend „Anbieter") und dem Kunden über die auf der Website angebotenen Dienstleistungen geschlossen werden.
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Die Darstellung der Dienstleistungen auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar.
Durch das Absenden einer Anfrage über das Kontaktformular gibt der Kunde ein verbindliches Angebot ab. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter die Anfrage durch eine Auftragsbestätigung per E-Mail annimmt.
Der Anbieter erbringt folgende Dienstleistungen:
Die Leistungen des Anbieters stellen keine Rechtsberatung dar und ersetzen nicht die Beratung durch einen zugelassenen Rechtsanwalt.
Es gelten die zum Zeitpunkt der Auftragserteilung auf der Website ausgewiesenen Preise. Alle Preise verstehen sich in Euro und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer.
Die Zahlung erfolgt nach Rechnungsstellung. Die Rechnung ist innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt ohne Abzug zu begleichen.
Der Kunde ist verpflichtet, dem Anbieter alle für die Durchführung der Prüfung erforderlichen Unterlagen vollständig und wahrheitsgemäß zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören insbesondere:
Verzögerungen, die durch unvollständige oder verspätete Bereitstellung von Unterlagen entstehen, gehen zu Lasten des Kunden.
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Die Haftung ist in diesem Fall auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Der Anbieter haftet nicht für den wirtschaftlichen Erfolg einer Pretension oder für das Verhalten des Vermieters.
Der Anbieter erbringt seine Leistungen mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns. Ein bestimmter Erfolg der Prüfung oder einer daraus resultierenden Pretension wird nicht geschuldet.
Mängelansprüche verjähren innerhalb eines Jahres ab Abnahme der Leistung.
Verbraucher haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.
Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Kunde den Anbieter mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. per E-Mail) über den Entschluss, den Vertrag zu widerrufen, informieren.
Das Widerrufsrecht erlischt bei Dienstleistungen, wenn der Anbieter die Dienstleistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen wurde, nachdem der Kunde seine ausdrückliche Zustimmung hierzu erteilt hat.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß unserer Datenschutzerklärung.
Es gilt das Recht der Republik Österreich unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Wien, sofern der Kunde Unternehmer ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: Januar 2024